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Freiheit – Niemand hat das Recht, anderen seine Träume kaputt zu machen.

Anfang des Jahres hat meine Mutter im Alter von 81 Jahren beschlossen, ihr Auto ab zu geben. Sie hat es meinen Söhnen angeboten. Und einer hat dann zugeschlagen. Für meine Mutter, die ein Leben lang unabhängig war, bedeutet das jetzt die Aufgabe von ein Stück Freiheit. Zum Glück wohnt sie in der Großstadt und kann dort mit den öffentlichen Verkehrsmitteln alles erreichen. Für meinen Sohn, wir wohnen auf dem Land, bedeutet es ein Stück Freiheit. Bei uns ist es eine mittlere Katastrophe mit den Öffentlichen mal kurz wohin zu fahren. Jetzt hat er den Opel, der 1 Jahr älter ist als er, angemeldet. Er ist stolz wie Oskar. Genauso bedeutet das für ihn, Verantwortung zu übernehmen, denn das Auto kostet Geld. Ich finde, Verantwortung ist gut. Wenn man etwas will, geht man auch mal andere Wege, um das Ziel zu erreichen. Und man tut was.

Ich habe mal gegoogelt, was Freiheit heißt

Frei·heit
Wörterbuchergebnis für Freiheit
/Freíheit/
Substantiv, feminin [die]

1. [ohne Plural] Zustand, in dem jemand frei von bestimmten persönlichen oder gesellschaftlichen, als Zwang oder Last empfundenen Bindungen oder Verpflichtungen, unabhängig ist und sich in seinen Entscheidungen o. Ä. nicht eingeschränkt fühlt
„die politische Freiheit“
2. [ohne Plural] Möglichkeit, sich frei und ungehindert zu bewegen
„den Gefangenen, einem Tier die Freiheit schenken, geben“
3. Recht, etwas zu tun; bestimmtes [Vor]recht, das jemandem zusteht oder das er sich nimmt
„die Freiheit der Wahl haben“

Was haben mir Freunde geschrieben?

Eine Freundin hat mir geschrieben, was Freiheit für sie bedeutet: Für mich ist Freiheit, das ich jederzeit mit meinem kleinen Auto hinfahren kann, wo ich grad möchte. Und das ich reisen kann, fliegen, die Welt entdecken ohne das mir Grenzen gesetzt werden. Und das ich frei meine Meinung äussern kann. Und frei entscheiden kann, wie ich mein Leben gestalte.

Jemand anderes schrieb mir: Freiheit ist für mich meine Gedanken und mein Tun selbst zu bestimmen.

Mir geht es wie den beiden. Für mich bedeutet mein Auto auch Freiheit. Es ist mir total wichtig unabhängig zu sein. Und mein Tun selbst zu bestimmen.

Und doch ist es total spannend. Wieviele Menschen begeben sich in eine Abhängigkeit, um vermeintlich frei zu sein. Sie machen einen Job, den sie nicht lieben. Ertragen Chefs, die sie quälen. Schleppen sich jeden morgen auf die Arbeit. Nur um am Monatsende Geld zu haben. Und kommen da gerade mal über die Runden. Leben dann nur für das Wochenende.
Hm. Dabei gibt es andere Wege. Und in der heutigen Zeit ist es so einfach wie nie, seinen Horizont zu erweitern und die Wege zu finden.

Ebenso spannend ist, dass wir nicht lernen mit unserem Geld so um zu gehen, dass wir auch wirklich frei sein können. Nein. Wir machen Konsumschulden, denn das ist gesellschaftlich anerkannt. Schade, dass dadurch so viele resignieren und weiter in das Hamsterrad reinrutschen.

Was passiert bei mir?

Das habe ich auch spät gelernt. Jetzt ändert sich mein Leben komplett. Und ja, ich muss dafür was tun. Das ist aber klasse, weil es richtig Spaß macht. Ich habe für mich über den Tellerrand geschaut und soviel Neues gelernt.
Das heißt für mich: ich entrümpele mein Leben und sehe zu, das ich lieber Museumstage sammle. Was das ist, steht in dem Buch: Big five for live. Ich bin offen, zu lernen. Dann habe ich mich entschieden positiv zu sein und mich der dunklen Seite abgewandt. 😉 Ich filtere stark, was ich hören will und wen ich an mich ranlasse. Das ist manchmal eine Herausforderung. Und jeden Tag arbeite ich an mir, ein Stückchen besser zu sein als gestern.

Der Auslöser war vor zwei Jahren auf der Vertriebsoffensive von Dirk Kreuter der Satz: Was hast du zu verlieren?
Nix. Ich habe nichts zu verlieren. Ich kann nur gewinnen.
Und so habe ich Schritt für Schritt angefangen Neues aus zu probieren. Und ja, man kann auch mit damals 46 was Neues starten. 🙂
Wichtig ist da für mich auch mein Partner. Für mich war eh immer klar, jeder muss selbst entscheiden, was er tun und lassen will. Da hat jeder das gleiche Recht zu. Und dann unterstütze ich auch meinen Partner oder meine Kinder. Dazu gehört, dass man sich mal anhört, was den anderen bewegt. Denn dieser hat auch die Freiheit selbst zu entscheiden, was er tun will. Ob ich es jetzt gut finde oder nicht.

„Niemand hat das Recht, anderen seine Träume kaputt zu machen.“

Das ist auch Freiheit.

Und jetzt? Ich habe meine Ziele definiert, rausgefunden wofür ich brenne und das setzte ich jetzt um. Mit allen Höhen und Tiefen.

Das ist Freiheit für mich.

PS: Ich freu mich, wenn du mir deine Meinung dazu schreibst. Und ja, es ist garantiert nicht vollständig und es ist auch nur meine Meinung.
Und wenn du mal schauen willst, was es im Internet für Möglichkeiten gibt, Geld zu verdienen, schau mal bei www.mein-weg-zum-erfolg.com rein.

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